Sitemap


Bücher über Irisdiagnose und Naturheilkunde im Antiquariat

Ältere Bücher über Irisdiagnose und Naturheilkunde, deren Geschichte und Anwendung, kann man nur noch im Antiquariat erhalten.

Bücher - Irisdiagnose, auch Irisdiagnostik oder Iridoskopie, ein überwiegend von Heilpraktikern der Naturheilkunde ausgeübtes Verfahren, wobei man vom Aussehen der Regenbogenhaut Iris auf mögliche Erkrankungen schließt, was in Bücher der Naturheilkunde, die wir im Antiquariat haben, beschrieben wird. Die Regenbogenhaut wird bei der Irisdiagnose als Teilgebiet der Naturheilkunde, oder auch Augendiagnose, in Reaktionssegmente eingeteilt, die als Teile eines 150fach geteilten so genannten Irisschlüssels bestimmte Körperorgane und -abschnitte repräsentieren, wobei die linke Iris Reaktionen der linken Körperhälfte zeigen soll, die rechte solche der rechten. In Bücher über Homöopathie und Kräuter, die es nur noch im Antiquariat gibt, in der Darstellung der einfachsten Weise wird das Auge mit einem Vergrößerungsglas durchgemustert, detaillierteren Untersuchungen dienen Irismikroskop und -kamera; deren Aufnahmen werden auf einer Leinwand vergrößert dargestellt. Eine erste Irisuntersuchung stammt aus dem 17. Jahrhundert, wieder aufgegriffen wurde sie 1880 von dem ungarischen Hirten und Homöopathen Ignaz oder Iulian von Péczely. Als Mitbegründer der Irisdiagnose gilt der Schwede Liljequist, in Deutschland setzte sich der Naturheilkundige und so genannte Lehmpastor Emanuel Felke (1856-1926) für diese diagnostische Methode ein. Eine Variante der Irisdiagnose ist die Pupillendiagnostik.